Strompreisvergleich

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Stromvergleich

Strom ist Strom – ein Credo, an dem man sicher nur wenig bemängeln kann. Schließlich bleibt das Produkt – trotz Dutzender Anbieter in Deutschland – immer gleich. Dass die Wechselbereitschaft der Verbraucher aber in den vergangenen Jahren zugelegt hat, liegt daran, dass sich die Strompreise zwischen den Anbietern teilweise deutlich unterscheiden. Wie kommt es zu diesen Unterschieden? Und welche Lehren lassen sich daraus ziehen?

Stromvergleich: Ein Produkt, viele Preise

Einfluss auf den Strompreis haben unterschiedliche Faktoren, von denen nur einige über Erzeuger und Versorger direkt beeinflusst werden können. Dazu gehören die Erzeuger- und Vertriebskosten. Umlagen, Gebühren und Steuern sind dagegen fest geregelt. Dass sich die Preise im Stromvergleich von Anbieter zu Anbieter unterscheiden, hängt also vornehmlich an den Erzeuger- und Vertriebskosten.

Stromvergleich: Strommix oder Ökostrom

Ein weiterer Punkt, der den Stromvergleich aus Sicht vieler Verbraucher zunehmend beeinflusst, ist die Frage, ob es sich um einen konventionellen Strommix oder Ökostrom handelt. Letzterer entsteht aus Wind- und Wasserkraft oder Sonnenenergie. Tipp: Wollen Sie reinen Ökostrom, sollte Sie beim Stromvergleich sehr genau hinschauen. Leider ist nicht immer das drin, was draufsteht. Am besten informiert man sich in diesem Zusammenhang auch über unabhängige Quellen, um sich ein objektives Bild machen zu können.

Stromvergleich: Heute zahlen, morgen verbrauchen

Inzwischen haben sich auf dem Strommarkt auch einige Anbieter etabliert, die eine feste Anzahl an Kilowattstunden in ihre Verträge inkludieren und dafür einen günstigeren Strompreis bieten. Im Gegenzug verpflichtet sich der Stromkunde meist, die Strompakete im Voraus zu bezahlen. Wer sich im Stromvergleich für diese Variante entscheidet, muss wissen, dass die Anfangsinvestition gegenüber der verbrauchsgerechten Abrechnung höher ist.

Und falls mehr verbraucht wird, kann es teurer als im Stromvergleich werden, da die Kilowattstunde zu höheren Preisen abgerechnet werden kann. Als Verbraucher sollte man für diese Variante den Jahresverbrauch sehr genau einschätzen können. Tipp: Greifen Sie für den Stromvergleich einfach auf die letzten Endabrechnungen zurück, um einen Durchschnitt für den Stromverbrauch in einem Jahr zu ermitteln. Sind die Schwankungen gering, könnte ein Strompaket durchaus Potenzial versprechen. Achten Sie in jedem Fall aber auch auf die Vertragskonditionen, also das „Kleingedruckte“, um sich vor unangenehmen Überraschungen zu schützen.